Hautpflege für eine
gesunde, schöne Bräune.
Sommer
- Sonne - Sonnenbrand?
Jeder
Mensch hat eine gewisse Eigenschutzzeit, die bestimmt,
wann die Haut sich zu röten beginnt. Sobald dies geschieht, haben
UV-Strahlen bereits das Erbgut der Zellen beschädigt. So können
Fehlinformationen weitergegeben werden und auf dieser Basis dann
chronische Lichtschäden, Pigmentstörungen oder auch der eigentliche
Hautkrebs entstehen. Das heißt, eine Rötung der Haut ist kein
Warnzeichen, aus der Sonne zu gehen, sondern es sind bereits
Zellschäden entstanden.
Wie
entsteht eigentlich Bräune?
Für
die Hautbräunung ist zum einen die UV-B-Strahlung verantwortlich. Die
Bräunung setzt ca. 48 - 72 Stunden nach der Bestrahlung ein und wird
deshalb "Spätpigmentierung" genannt. Durch die Einwirkung der
UV-B-Strahlen vermehren sich die Pigmentzellen in der Haut und die Produktion
des Hautfarbstoffes Melanin wird
angeregt. Außerdem bildet sich die sogenannte Lichtschwiele, d.h. eine
verdickte Hornschicht, deren Hautschüppchen durch das Melanin dunkel
eingefärbt sind.
Die
UV-A-Strahlung bewirkt eine sofort einsetzende Hautrötung, die
sogenannte "Sofortbräunung", indem das unter Einwirkung von
UV-B-Strahlung produzierte Melanin an die Hautoberfläche transportiert
und in der Haut verteilt wird.
Pflegende
Wirkung von Sonnenprodukten
Ein
Sonnenschutzmittel sollte nicht nur vor UV-Strahlen schützen,
sondern auch die Haut pflegen. So kommt z.B. der Auswahl der richtigen
Öle eine besondere Bedeutung zu. Häufig werden aus Erdöl gewonnene
Mineralöle verwendet, die durch ihre "hautverschließende"
Wirkung die Feuchtigkeit in der Hautzurückhalten. Dadurch werden die
Schweißausscheidungen
behindert, was verstopfte Schweißdrüsen (Miliaria) fördern kann.
Alternativen sind Naturöle, welche vor Austrocknung schützen und
ähnliche Eigenschaften wie der natürliche Hauttalg besitzen. Auf
Parfümstoffe sollte besser verzichtet werden, da diese
Pigmentstörungen fördern können.
Was
bedeutet "wasserfest"?
Wasserfest
bedeutet, dass nach einem 20-minütigem Aufenthalt im Wasser noch 50%
der Lichtschutzwirkung vorhanden ist. Das heißt, Sie sollten auch bei
der Verwendung von wasserfesten Produkten auf jeden Fall nachcremen, um
wieder vollen Lichtschutz zu erhalten.



Lichtschutzfilter
in Sonnenprodukten
Viele
Lichtschutzmittel sind nur gegen UV-B-Strahlung wirksam. Die
UV-A-Strahlen dringen allerdings in tiefergelegene Hautschichten ein,
und können die elastischen Fasern der Lederhaut schädigen. UV-A
durchdringt im Unterschied zu UV-B die normalen Glasscheiben, so dass
UV-A-verursachte Hautschäden auch hinter einer Auto- oder
Fensterscheibe ausgelöst werden können. Deshalb sollten
Sonnenschutzmittel nicht nur vor UV-B sondern auch vor UV-A-Strahlung
schützen. Hier gibt Ihnen der "Australische Standard"
Sicherheit: Dieser besagt, dass neben dem aufgedruckten
UV-B-Lichtschutzfilter (LSF) auch die UV-A-Strahlen zu mindestens 90%
absorbiert werden.
Chemische
Lichtschutzfilter lagern sich in der Haut ein und werden von den
UV-Strahlen in kleinere Teile gespalten. Dabei wird ein Großteil der
Sonnenenergie verbraucht, so dass nur eine geringere Restenergie die
Hautzellen erreicht. Mineralische Pigmente, wie Titandioxid, verbleiben
hingegen auf der Hautoberfläche wie kleine Sonnenschirme, reflektieren
die UV-Strahlung (UV-A und UV-B) und belasten so die Haut in keiner
Weise. Aus diesem Grund ist gerade die BELICO SUN CARE II, deren
Lichtschutzwirkung zum Teil auf diesem lichtreflektierenden Pigmenten
beruht, auch ideal für die empfindliche Kinder- und Babyhaut.
Pflege
der Haut nach der Sonne
Durch
Sonneneinstrahlung kann die Haut schnell irritiert und gerötet
reagieren. Wirkstoffe wie Aloe Vera, neue Extrakte aus Gerstentreber und
bewährte Substanzen wie Allantoin und Panthenol im BELICO AFTER SUN
beruhigen die Haut spürbar und Irritationen können schnell vermindert
werden.
Die
heilungsfördernden, schmerzlindernden und feuchtigkeitsspendenden
Eigenschaften von Aloe Vera, Ballonrebe und Echiumöl im CONCENTRATE IV
bewirken eine deutliche Linderung des Juckreizes bei Mallorca-Akne, bei
Rötungen und Irritationen, falls die Haut doch einmal zuviel Sonne
abbekommen hat.
Bräune
ohne Sonne
Durch
die Kombination von dreiwertigen Zuckermolekülen (DHA und Erythrulose)
werden die oberen Hautschüppchen braun eingefärbt. So kann eine
Bräunung der Haut ganz ohne Risiken der Sonnenbestrahlung erreicht
werden. Die flüssige Konsistenz des BELICO BRONZING GELS bewirkt auch
am Körper einen sehr gleichmäßigen Bräunungseffekt, der während
einigen Tagen anhält. Ein Zusatz an Geraniumöl stellt einen angenehmen
Eigengeruch sicher, so dass der für Selbstbräuner sonst typische
Eigengeruch vermieden werden kann.